100 Jahre Klosterhofschule Nellingen

Auch wenn der eigentliche Jubiläumstag erst im November 2008 lag - Frühjahr und Sommer eignen sich deutlich besser für festliche Veranstaltungen - und was sind bei 100 Jahren schon ein paar Monate ...

Ein Schulhaus, das so lange steht, könnte vielerlei erzählen, es hat so manchem Sturm (nicht nur wetterbedingt) Stand gehalten. Ursprünglich mit vier "Schulsälen" und einer Lehrerwohnung errichtet, entstand in den Jahren durch manchen Um- und Anbau unser historisches Gebäude, das von Schülern, Eltern und Lehrern gleichermaßen belebt wird.

Das Jubiläum nahmen wir zum Anlass, ausgiebig zu feiern und luden unsere Elternschaft und alle interessierten Bürger Ostfilderns recht herzlich dazu ein - s. unsere Seite "Veranstaltungen".



Festschrift

Zum Jubiläum haben wir eine Festschrift erstellt:

Erfahren Sie Interessantes und Kurioses aus der Geschichte unserer Schule, staunen und schmunzeln Sie bei der Lektüre!

Die Festschrift kann ab 29. April 2008 erworben werden. Kontaktieren Sie einfach unsere Verwaltung - s. dazu Seite "Informationen zum Schuljahr".





Geschichte des Klosterhofs

An der Stelle des heutigen Rathauses im Klosterhof stand um 1100 eine „Burg“ – ein befestigtes Steinhaus, von der aus Herr „Anselm von Nallingen“ fast unbeschränkt über die Bauern des Dorfes herrschte. Nachdem er am Kreuzzug ins Heilige Land teilgenommen hatte, beschloss der alt gewordene Edelmann, sein Leben Gott zu widmen. Er schenkte 1120 seinen ganzen Besitz in Nellingen, einschließlich des von seinen Bauern zu entrichtenden „Zehnten“, dem Benediktinerkloster St. Blasien im Schwarzwald und trat als Laienbruder in diesen Orden ein.

Bis 1649 blieb Nellingen im Besitz des Klosters St. Blasien und profitierte von seinem Ansehen. Die Klosterfiliale Nellingen gewann im Mittelalter an Einfluss enorm hinzu, bereits 1256 wurde es zur Propstei, die aus 23 Orten zwischen Untertürkheim und Tübingen, zwischen Plieningen und Ebersbach Einkünfte erzielte. Im Jahre 1666 waren es 70 Ortschaften, in denen Leibeigene der ehemaligen Propstei Nellingen lebten – ein riesiger Kreis!




Torbogen mit Klosterwappen

Vom 13. Jahrhundert bis 1649 betreute und verwaltete die Propstei auch viele Kirchen, u. a. Heumaden, Hedelfingen, Weil, Ruit, Scharnhausen, Plochingen und Hegenlohe. Schließlich wurde der Nellinger Propst sogar Dekan des Esslinger Landeskapitels – das Dekanat wurde nach Nellingen verlegt.
Zum Schutz des wirtschaftlich, politisch und kirchlich großen Kreises wurde vom Grafen von Württemberg nun ein Vogt eingesetzt.

Auch baulich entwickelte sich der Klosterhof: 1220 bis 1230 wurde mit Hilfe der Zuschüsse St. Blasiens die Kirche im romanischen Stil erbaut. Die steigende Anzahl von Verwaltern und Beamten erforderte neue Gebäude – der Klosterhof entstand.

Doch 1449 im Schwäbischen Städtekrieg versank er in Schutt und Asche, lediglich der Kirchturm blieb erhalten. Vom Wiederaufbau zeugt heute noch das älteste Gebäude, das Alte Pfarrhaus von 1565. Auch das jetzige Pfarrhaus, das Rathaus und der Fruchtkasten stammen aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts.

1649 ging Nellingen in württembergischen Besitz über. Seine zunächst noch überregionale Stellung verlor es 1836. Zahlreiche Gebäude des Klosterhofs wurden nun zu Privatbesitz. Im Zuge der Um- und Neubauten entstand 1908 die neue Schule.




Schulneubau 1908

Im Laufe seiner 800-jährigen Geschichte musste der Klosterhof noch eine zweite Zerstörung hinnehmen: den Fliegerangriff im Zweiten Weltkrieg am 2. März 1944. „Der altehrwürdige Klosterhof ging größtenteils in Flammen auf. Auch das Rathaus brannte bis zum ersten Stock aus. Die Kirche und das Pfarrhaus konnten von den eingeschlagenen Brandbomben durch Löschung des Ortspfarrers Dr. Schuster als verantwortlichem Luftschutzleiter noch rechtzeitig gerettet werden.“(Borst, S. 326) „Es bedurfte jahrelanger, anstrengender Arbeit der Gemeindeverwaltung und der einzelnen Betroffenen, um den Wiederaufbau des Zerstörten zu ermöglichen.“ (ebenda)

Doch auch dieser zweite Aufbau gelang, ebenso die seither immer wieder notwendigen An- und Umbauten oder Modernisierungsmaß-
nahmen – der ursprüngliche Charakter wurde erhalten. Bis heute hat der Klosterhof nichts von seinem Charme verloren. Mit seinen historischen Gebäuden in idyllischer Lage steht er für ein Stück alte, heile Welt, in der Schüler wie Lehrer der Klosterhofschule sich gut aufgehoben wissen.




Ansicht 1946

 



Veranstaltungen zum Jubiläum

Revue durch 100 Jahre    
29. und 30. April 2008
18.00 Uhr
Theater an der Halle
  Unsere Chor- und Theater-AG präsentieren: “Einmal Rohrstock und zurück“

In musikalischen Szenen reisen wir mit der Zeitmaschine durch 100 Jahre Schulgeschichte.
Angebotsnachmittag
des Fördervereins


 
08.Mai 2008
14.00 Uhr bis 17.30 Uhr
Klosterhof
  Unser Förderverein hat lädt alle Schülerinnen und Schüler der Klosterhofschule anlässlich des Jubiläums zu einem bunten Nachmittag ein:
Zauberer und Bastelei, Kinderschminken, Clownerie, Liedermacher und Zirkusgruppe, Märchenerzähler, Lesung und Jazztanz, …
- wenn da nicht jeder etwas findet!
Ausstellung
„100 Jahre Klosterhofschule“
   
28.Mai bis 22.Juni 2008
Mo-Fr 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr
So 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Foyer Klosterhofschule
  Unser Stadtarchivar hat mit seinen Mitarbeitern eine bemerkenswerte Ausstellung aufgebaut.
100 Jahre Schulgeschichte sind auf informative und kurzweilige Art dokumentiert worden.
Projektwoche    
Grobplanung:
25. Juni – 03. Juli 2008
  In verschiedenen Projekten lernen wir zur Schulgeschichte und bereiten unser Schulfest vor.
Schulfest    
05.Juli 2008
14.00 Uhr bis 19.00 Uhr
Schulhaus, -hof, Klosterhof
  Mit diesem Höhepunkt krönen wir unsere Festlichkeiten:
Neben leiblichen Genüssen werden Vorführungen und Mitmachaktionen zum Thema geboten!




Die Revue: Einmal Rohrstock und zurück

29. und 30. April 2008 im Theatersaal Nellingen



„Einmal Rohrstock und zurück“ lautet der Titel der Revue, die den Auftakt der Jubiläumsveranstaltungen der Klosterhofschule zum hundertsten Geburtstag bildete.
In zwei Aufführungen im voll besetzten Theatersaal begeisterten etwa 100 Kinder der Grundschule die Zuschauer mit ihren Darbietungen. Behinderte und nicht behinderte Kinder sangen, spielten und tanzten gemeinsam. Sie zeigten uns, wie gelebte Integration aussehen kann: ein eindrucksvolles Beispiel, das Schule machen sollte.





Die Rahmengeschichte um eine Zeitmaschine verbindet die einzelnen Teile der Revue. Eine Gruppe von Kindern entdeckt auf dem Dach-
boden der Schule eine Zeitmaschine. Die Kinder probieren dieses Zwischending aus Silberpfeil und Glücksrad gleich aus. Nun reist die Gruppe um Sebastian, den Streber, mit uns 100 Jahre zurück. Die Kindergruppe landet in verschiedenen Schulklassen des letzten Jahr-
hunderts, die Kinder platzen quasi in den Unterricht hinein. Fräulein Habicht, die strenge Lehrerin, unterrichtet die Klasse immer im Geist der Zeit. Alle Szenen werden sicher und locker von den Schülern der Integrationsklasse vier gespielt. Der Chor. gekonnt am Klavier begleitet, unterstützt einige Szenen und schafft es vor allem, mit seinem reichhaltigen Repertoire an Volksliedern, in den vielen Umbaupausen keine Langeweile aufkommen zu lassen. Hier singen Kinder aus allen Klassen mit.





Die Schulszenen werden farbig ergänzt durch Tänze, die für die jeweilige Epoche typisch sind. Hier tanzen 1er, 3er und 4er aus verschiedenen Klassen.
Andere Rituale als heute bestimmen den Vormittag 1908. Wer zu spät kommt, bekommt eine Tatze mit dem Rohrstock auf die Hand. Brenn-
holz für den Kanonenofen muss von allen Schülern mitgebracht werden. Die Knaben müssen den Ofen dann auch noch anfeuern. Zum Glück währt der Unterricht nicht sehr lange, denn es gibt „zeppelinfrei“. Kaum sind die Schüler fort, kommen Badewannen auf die Bühne. Vor 100 Jahren gab es in den Schulhäusern noch öffentliche Wannenbäder. Doch jetzt gibt’s den Badewannentango, den uns ein erstes Schuljahr, auch eine Integrationsklasse, sehr eindrucksvoll vorführt. Der heftige Applaus ist den Kleinen mit den Bademützen sicher.





Nun geht’s zurück in die Zeitmaschine und sie führt uns ins Jahr 1925.
Die strenge Lehrerin, Fräulein Habicht, lässt Schönschreiben üben, gar nicht so einfach auf den Schiefertafeln. Sie selbst ist jedoch mehr damit beschäftigt, das reichhaltige Vesper zu verzehren, das ihr eine übereifrige Schülerin mitgebracht hat. Auch dieser Vormittag geht mit schrillem Klingelton zu Ende und die neu aufgemachte Tanzschule bringt uns in Theos Tanztheater. Dort findet ein Tanzwettbewerb statt. Charleston ist der Tanz der Zeit, den die Mädchen des 4. Schuljahres temperamentvoll vortragen: hübsche Mädchen in bunten glitzernden Kleidern zeigen den „interessierten Blicken“ einer gekonnt gestalteten „Pappjury“ ihr Können.





Weiter geht’s mit der Zeitmaschine. Im Kanonendonner des zweiten Weltkrieges bleiben die Kinder von heute lieber in der Zeitmaschine und drehen die Jahresuhr weiter. Wir landen im Jahr 1955.
Manches hat sich geändert im Schulalltag. Es gibt Englischunterricht. Man kann ins Kino gehen und Indianerfilme ansehen. Die Lausbuben sterben aber nicht aus, sie halten die Lehrerinnen nach wie vor auf Trab.
Natürlich ist der Rock’n Roll aus Amerika auch zu uns gekommen. Schnell ist das Klassenzimmer ausgeräumt. In einer schwungvollen Rock’n Roll Nummer gehen die jungen Herren mit Hemd und Krawatte zur Sache. Sie lassen ihre Partnerinnen hüpfen und fliegen. Sogar Handstand machen die flotten Mädchen im Petticoat. Ein Paartanz bei Viertklässlern? Super, und sehr überzeugend vorgeführt.





Zurück zur Zeitmaschine. Stets äußert Johannes den Wunsch: “Ich will nach Hause!“ Der wird ihm aber immer noch nicht gewährt. Zuerst reist die Zeitmaschine ins Jahr 1989. Fall der Mauer, weiß Sebastian.
Die Veränderungen in Deutschland werden in einem Tüchertanz zum Lied der Scorpions „Wind of Change“ ausdrucksstark in Bewegung umgesetzt: der Stacheldraht, die Grenzsoldaten, die Aufbruchstimmung. Der „Wind of Change“ wird in dieser Choreographie von einem dritten Schuljahr berührend deutlich vorgeführt.





Die Zeitmaschine reist weiter, leider zu weit, 50 Jahre in der Zukunft landet sie. Hier wird ein medial gesteuerter, fast totalitärer Unterricht gezeigt. Doch zum Glück lassen sich Kinder nicht so einfach steuern. Sie flippen aus, es gibt Chaos. Unsere Gruppe nimmt die Gelegenheit wahr, in dem Chaos davon zu sausen und sich in die Gegenwart zurück bringen zu lassen. Glücklich kommen sie auf dem Dachboden ihrer Schule an, wo die Lehrerin sie endlich findet und in die Pause schickt. Dankbar sind die Kinder, dass sie im „Hier und Jetzt“ gelandet sind. Zum Abschluss wird von allen der „Jubiläumshit“ geschmettert, der, hübsch untermalt von der Hip Hop Nummer eines Geschwisterpaars, den Abschuss der rundum gelungenen Revue bildet.





Ein großes Lob an alle mitwirkenden Kinder, die diese Aufführung mitgestaltet haben. Herzlichen Dank dem Theaterpädagogen Christian Laubert und den Lehrerinnen der Klosterhofschule Ute Flaig, Christiane Ostertag und Gitta Wynne sowie denen der Rohräckerschule Mechthild Falk, Karin Gukelberger und Elisabeth Werz, die mit großem Ideenreichtum und viel Engagement diese Revue vorbereitet haben. Ohne helfende Eltern würde allerdings gar nichts gehen. Ihnen und dem Förderverein sei an dieser Stelle auch ganz herzlich gedankt. Susanne Schultz



Die Ausstellung: Eröffnung am 27.05.2008



Über 50 Interessierte fanden am Abend des 27. Mai 2008 den Weg zur Ausstellungseröffnung in die Klosterhofschule. Nach Grußworten von Schulleiterin Cornelia Pfirrmann und Oberbürgermeister Christoph Bolay führte Stadtarchivar Jochen Bender, der diese Ausstellung vorbereitet hat, in einem kurzweiligen Vortrag in die Ausstellung ein. Bender illustrierte seinen Vortrag mit anschaulichen Beispielen: So zeichnete er die Gestalt des ersten Schulleiters Paul Mauz etwas genauer nach: Ein Mann mit Rauschebart, der eher an einem Weihnachtsmann als an eine Respektsperson des dörflichen Lebens erinnert. Doch das war er - mit vielen unterschiedlichen Funktionen. Er war nicht nur, wie viele Lehrer damals, Organist an der Kirche, sondern er stand auch als Schultes der aufstrebenden Gemeinde vor. Er engagierte sich in verschiedenen Vereinen und fand später noch Zeit für ein Landtagsmandat.
Nellingen hatte 1908 etwa 1700 Einwohner. Landwirtschaft prägte den Ort. Allerdings war das Wachstum des Dorfes der zunehmenden Industrialisierung der Region zuzuschreiben. Als damals das alte Schulhaus im Klosterhof 6 zu klein wurde, wurde für 80 000 Reichsmark die neue Schule gebaut. Dieser Bau war laut Bender eine Sparversion: ein fehlender Gebäudeflügel ließ das Haus etwas unfertig erscheinen. Der Teil wurde später hinzugefügt. Architekt Knödler, einst selbst Schüler der Klosterhofschule, ist für den letzten Bauabschnitt verantwortlich. 1984 wurde das Foyer hinzugefügt. Er hatte sich schon lange bevor er den Auftrag für den Anbau erhalten hatte, mit einer Erweiterung auseinandergesetzt. Deswegen wurde das Gebäude durch seine zahlreichen Umbauten nur noch schöner und ansprechender, bis das harmonische Gebäude entstand, das wir heute vorfinden.
Die Klassenzimmer waren ursprünglich für 69 Schüler konzipiert. In den 50er Jahren saßen dann zeitweise bis zu 80 Schüler in einer Klasse. Das bedeutete natürlich anderes Lernen als heute, wo Klassen mit weitaus weniger Kindern sich an den großzügigen hellen Räumen erfreuen.
Nach dem Vortrag hatten die Gäste Gelegenheit, sich die Exponate, die Dokumente und die von Herrn Bender verfassten Einführungstexte näher zu betrachten.
Bei einem Glas Sekt und Häppchen wurden viele Gespräche über Schule gestern und heute geführt.
Zu hoffen ist, dass viele interessierte Bürgerinnen und Bürger die Ausstellung besuchen und dabei vielleicht ein Stück ihrer eigenen Lebensgeschichte entdecken.
Susanne Schultz



Impressionen:





Das Schulfest am 05.07.2008



Ende Juni hatten unsere Schüler sechs Tage lang Gelegenheit, in Projekten zu lernen und zu arbeiten. Das Motto „früher und heute“ stand dabei im Mittelpunkt. Da gab es das Projekt „Schriftkultur“, in dem verschiedene Schreibmaterialien erprobt, Tinte und Schreibgeräte hergestellt wurden, und die Schüler mit Schrift gestalteten. Eine andere Schülergruppe filzte ein tolles Wandbild von unserer Schule. Wieder andere gruben Spiele aus Omas Zeiten aus, erprobten sie und lieferten so Stationen für die Spielstraße. Für alte und moderne Märchen interessierten sich viele unserer jüngeren Schüler: sie hörten, sie schrieben selbst, sie gestalteten und spielten. Viele hatten Spaß an den Schülerstreichen in der Literatur, von denen sie hörten und zu denen sie sangen, malten und bastelten. Erstklässler erstellten ein „Mäusealphabet“. Doch auch die Neuzeit war vertreten: so sägten und raspelten viele Kinder auf dem Schulhof, um aus einem Gasbetonstein eine Tierfigur zu gewinnen. Viel Freude hatte unsere Fußballgruppe, die neben einigem theoretischen Wissen vor allem ihre handwerklichen Fähigkeiten bewies – sie zimmerte nämlich eine stabile Torwand.
Diese spielte beim Schulfest, das am 05. Juli bei strahlendem Wetter in Haus und Hof stattfand, eine wichtige Rolle in der Spielstraße „früher und heute“. Aber auch die anderen Vergnügungen, die geboten wurden, erfreuten sich regen Zulaufs: Fadenspiele wurden gefilzt, es wurde ausgeschnitten und geklebt, man lauschte einer interessanten Märchenerzählerin, bepflanzte zwischendurch einen Gummistiefel oder ließ sich in einem Gewand aus alter Zeit höchst neuzeitlich digital ablichten. Aufführungen von Chor und Flöten-AG sowie Spielszenen aus verschiedenen Klassen vervollständigten ein buntes Programm. Nicht zuletzt sorgte die köstliche Bewirtung durch die Eltern dafür, dass die Gäste sich wohl fühlten und Sitzfleisch bewiesen.
Allen Beteiligten und Helfern sei nochmals recht herzlich für ihren Einsatz gedankt. Unsere Festlichkeiten zum 100-jährigen Jubiläum fanden so einen krönenden Abschluss.